Markus Streb – KZ und „Gol­den Age“ Comics


Frühe Dar­stel­lung­en national­sozia­lis­tischer Konzen­trations­lager in US-ameri­ka­nisch­en Co­mics
Die Dar­stellung national­sozia­lis­tischer Ver­brechen in Comics hat spä­tes­tens seit der Ver­öffent­lichung von Art Spiegel­mans bahn­brechen­dem Werk „Maus“ viel Be­achtung ge­fun­den. Jedoch fan­den sich be­reits im „Gol­den Age“ der ameri­ka­nischen Comics Dar­stellungen von Konzen­trations­lagern in Super­helden-, Kriegs-, Aben­teuer- und Horror­comics.
            Der Vor­trag be­schäftigt sich mit zeit­genös­sischen Bil­dern und setzt sie in Bezug zu dem, was die US-ameri­ka­nische Ge­sell­schaft über national­sozia­lis­tische Ver­brechen wissen konnte oder wollte. Es wird ver­an­schau­licht, welche Rolle Jüd­*innen in den Co­mics spielen. Dabei werden wieder­keh­rende Mo­tive, wie auch die Ent­stehungs- und Re­zeptions­kon­texte ein­zelner Ge­schichten vor­gestellt.



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